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Birgitta Wolf

Die Publizistin und Kriminologin wurde am 4. Februar 1913 in Helgesta, Schweden, als Gräfin von Rosen geboren. Sie verstarb am 25. April 2009 friedlich in ihrem Haus in Murnau.

1936 begannen ihre ersten Hilfsaktionen in deutschen Gefängnissen und Lagern. Nach dem Krieg, setzte sie ihren intensiven Einsatz für Strafgefangene und Entlassene fort und veröffentlichte zahlreiche Schriften über Reformen im Strafrecht und Strafvollzug.

Sie wurde mit zahlreichen Ehrungen bedacht, u.a. dem Bundesverdienstkreuz Erster Klasse, dem Courage-Preis Bündnis 90/Die Grünen, der Bürger-Medaille Gemeinde Murnau.

Birgitta Wolf gründete den Verein 1969. Er wird seit langer Zeit von Marianne Kunisch, Margret Wölfel, Otto Kinzl, Christine und Franz Geiger geführt.

Marianne Kunisch wurde 2010 das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Männern und Frauen verliehen und bereits im Jahr 2001 bekamen Margret Wölfel und Christine Geiger die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für ihre langjährige Tätigkeit im Verein "Nothilfe Birgitta Wolf e.V.".

 

Was heißt eigentlich Gefängnis?

Das Leben im Vollzug soll den allgemeinen Lebensverhältnissen soweit als möglich angeglichen werden
(§ 3.1 Strafvollzugsgesetz)

Hartnäckig hält sich das Vorurteil, wonach das "Leben auf Staatskosten" recht komfortabel sei. Die tatsächliche Situation sieht anders aus. Da sich viele Menschen kein Bild von den Bedingungen und Auswirkungen eines Gefängnisaufenthalts machen können, stellen wir einige Fakten vor: