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Einladung zur Jahresversammlung 2017

am Samstag, den 07.10.2017, 15:00 Uhr
Ort: Katholisches Pfarrheim in 82418 Murnau, Mayr-Graz-Weg 1

Tagesordnung

  1. Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Rechtsanwältin Marianne Kunisch
    Ihr Thema ist dieses Jahr: Bayern braucht ein Resozialisierungsgesetz, das stationäre und ambulante Resozialisierung verzahnt
  2. Jahresbericht der 2. Vorsitzenden Margret Wölfel
  3. Kassenbericht des Schatzmeisters Franz Geiger
  4. Bericht der Kassenprüfer
  5. Entlastung des Vorstands

  6. Pause mit Kaffee und Kuchen
  7. Bericht von Frau Leimig über die Entwicklung des Täter-Opfer-Ausgleichs
  8. Bericht von Hans Zimelka über die Entwicklung unserer Homepage
  9. Professor Dr. Matthias Dose spricht darüber, warum die Resozialisierung im Maßregelvollzug so viel besser gelingt als im Strafvollzug
  10. Verschiedenes

  11. Geselliges Beisammensein

Ehrenzeichen in Gold für Margret Wölfel

Juni 2017 - Gratulation zum 70. Geburtstag

Landrat Anton Speer gratulierte Margarete Wölfel zu ihrem 70. Geburtstag und nahm den Ehrentag der Jubilarin zum Anlass, ihren langjährigen Einsatz für Menschen in Notlagen zu würdigen. Margarete Wölfel kümmert sich in beeindruckender Weise seit fast 40 Jahren im Rahmen der Nothilfe Birgitta Wolf e.V. unter anderem um in Not geratene junge Menschen, Obdachlose, Strafgefangene und Strafentlassene sowie deren Familien. Seit vielen Jahren ist sie auch 2. Vorsitzende des Vereins.
Landrat Speer dankte der Jubilarin für Ihren wichtigen und couragierten Einsatz für Menschen, die oftmals am Rande der Gesellschaft stehen, für den sie unter Verzicht auf persönliche Interessen viel Zeit für ihre Mitmenschen opfert. „Dafür gebührt Ihnen große Anerkennung“ so Landrat Anton Speer. Als Ausdruck des öffentlichen Dankes verlieh Landrat Speer Margarete Wölfel das Ehrenzeichen des Landkreises für Verdienste im Ehrenamt in Gold.

Margret Wölfel und Landrat Anton Speer (Foto: Christine Geiger)


Der Weihnachtsbrief 2016

Liebe Freundinnen, liebe Freunde,

es ist die Zeit der Weihnachtsmärkte, der festlichen Konzerte, der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest und somit ist es auch die Zeit, unseren alljährlichen Rundbrief mit den neuesten Informationen auf den Weg zu bringen.
Und wie in jedem Jahr nachstehend der Jahresbericht von Margret Wölfel anlässlich der diesjährigen Jahresversammlung...

Vollständigen Weihnachtsbrief als PDF   lesen


Die 47. Jahresversammlung 2016

fand statt am Samstag, den 22.10.2016, 15:00 Uhr
Ort: Katholisches Pfarrheim in 82418 Murnau, Mayr-Graz-Weg 1

Tagesordnung

  1. Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Rechtsanwältin Marianne Kunisch
    Thema: Schafft die Gefängnisse ab
  2. Bericht eines früheren Gefangenen über seine Erfahrungen im Gefängnis
  3. Jahresbericht der 2. Vorsitzenden Margret Wölfel
  4. Kassenbericht des Schatzmeisters Franz Geiger
  5. Bericht des Kassenprüfers
  6. Entlastung des Vorstands
  7. Neuwahl des Vorstands
  8. Bericht von Jörg Puls über die Entwicklung des Täter-Opfer-Ausgleichs
  9. Bericht von Hans Zimelka über die Entwicklung unserer Homepage
  10. Verschiedenes

  11. Geselliges Beisammensein


Zum Thema "Schafft die Gefängnisse ab":

Die Bestrafung eines Straftäters durch Freiheitsberaubung ist eine relativ neue Erfindung. Jahrhundertelang war Bestrafung gleichbedeutend mit dem Zufügen von Schmerzen und Töten. Eine Strafe sollte in erster Linie körperlich wehtun; es war eine Leibesstrafe; diese umfasste Folter, Peitschenhiebe und Schläge bis hin zum Tod. Ein Übel für das andere, Auge um Auge, Zahn um Zahn. Oft hatte die Strafe einen spiegelnden Charakter; einem Dieb wurde beispielsweise die Hand abgeschlagen mit der er gestohlen hatte; bei Meineid wurde die Zunge abgeschnitten.

Das Wegsperren von Straftätern begann im Christentum. Der erste strafende Freiheitsentzug entwickelte sich zum Anfang des Mittelalters wenig überraschend genau dort, wo innere Einkehr ohnehin praktiziert wurde, im Kloster, mit der sogenannten „Klosterhaft“. Erst ab dem 16. Jahrhundert wurde die Gefängnisstrafe zu einem Massenphänomen. Im Jahre 1595 errichtete die Stadt Amsterdam das sogenannte „Tuchthuis“ (Zuchthaus). Vagabunden, Bettler und Arbeitsunwillige sollten dort durch harte Arbeit und religiöse Bestätigung zu einem rechtschaffenden Leben erzogen werden.

Nach dem Amsterdamer Vorbild entstanden Anfang des 17. Jahrhunderts auch in Deutschland mehrere Zuchthäuser und Mitte des 18. Jahrhunderts gab es in Deutschland um die 60 Zucht und Arbeitshäuser.

Doch der Plan, die Insassen von Zuchthäusern zu frommen und arbeitsamen Menschen zu formen, schlug fehl. Statt Stätten der Zucht waren die Zuchthäuser bald heillos überfüllt und entwickelten sich zu Stätten der Verwahrlosung.

Man hatte allerdings nicht bedacht, was mit diesen Menschen nach einer eventuellen Entlassung geschehen sollte.
So etwas wie Resozialisierungsarbeit fand erst Mitte des 18. Jahrhunderts statt und ging von Privatleuten und Geistlichen aus. Es bildeten sich vor allem in den süddeutschen Ländern Gefängnisfürsorgevereine die den Entlassenen Arbeit und Kleidung und Unterkunft gaben, bis sie sich selbst versorgen konnten. Der Staat übernahm für diese Aufgabe keine Verantwortung. Erst die Aufklärung kritisierte die Zuchthäuser massiv. Die Gerichte fingen an Freiheitsstrafen zu verhängen, deren Dauer nunmehr festgelegt und an die Schwere des Vergehens gekoppelt war. Es entwickelte sich ein Stufenstrafvollzug, wie wir ihn heute noch kennen. Den Gefangenen wurden schrittweise Vergünstigungen in Aussicht gestellt, wenn sie sich wohl verhielten.

Dies mündete 100 Jahre später in das Strafvollzugsgesetz von 1976 und in einen Straffvollzug, wie wir ihn kennen: ca. 50 % der Gefangenen wurden rückfällig. Wir suchen daher heute etwas Besseres als den Strafvollzug. Soll man die Gefängnisse schließen?

Darüber will ich am 22.10.2016 bei der Jahresversammlung der Nothilfe mit Ihnen diskutieren.


Der Weihnachtsbrief 2015

Liebe Freundinnen und Freunde,

es gibt uns, die Nothilfe für inhaftierte und aus dem Gefängnis entlassene Menschen, nun seit 46 Jahren. Als Birgitta Wolf im Jahre 2000 ihre aktive Tätigkeit aus Altersgründen nach über 30 äußerst intensiven Jahren beendet, haben wir nicht zu träumen gewagt, dass wir im Jahre 2015 tatsächlich immer noch bestehen. Und dass das so ist, verdanken wir unseren treuen Spendern, die jahrelang hilfsbereit zu uns stehen und Verständnis für Menschen aufbringen, die nach Fehlhandlungen im Gefängnis landeten und nun alleingelassen sind, da sich die Familie abwandte. Herzlichen Dank für Ihre Treue!

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Die 46. Jahresversammlung

fand statt am Samstag, den 03.10.2015, 15:00 Uhr
Ort: Katholisches Pfarrheim in 82418 Murnau, Kirchplatz 1, neben der Nikolauskirche

Tagesordnung

  1. Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Rechtsanwältin Marianne Kunisch
    Frau Kunisch wird zu dem Thema Frauen im Strafvollzug sprechen
  2. Jahresbericht der 2. Vorsitzenden Margret Wölfel
  3. Kassenbericht des Schatzmeisters Franz Geiger
  4. Bericht der Kassenprüfer
  5. Entlastung des Vorstandes

  6. Pause mit Kaffee und Kuchen
  7. Bericht von Frau Ulrike Leimig über die Entwicklung des Täter-Opfer-Ausgleiches
  8. Bericht von Herrn Zimelka über die Entwicklung unserer Homepage
  9. - ausgefallen - Prof. Dr. Matthias Dose spricht über Frauen im Maßregelvollzug
    Prof. Dr. Matthias Dose war bis 2014 Ärztlicher Direktor der Kbo-Isar-Amper-Klinik Taufkirchen
  10. Verschiedenes

  11. Geselliges Beisammensein

Der Weihnachtsbrief 2014

Liebe Freunde,

unser Nothilfeverein, den Birgitta Wolf gegründet hat, um inhaftierten und aus dem Gefängnis entlassenen Menschen beizustehen, feierte in diesem Jahr sein 45jähriges Bestehen. Es gab zum 45jährigen Jubiläum des Vereins zwar nun kein großes Fest, aber wir sind äußerst dankbar, dass wir dank immer noch eingehender großer und kleinerer Spenden dieses Jubiläum feiern konnten und nach wie vor noch in der Lage sind, Menschen in schwierigen Situationen beizustehen.

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Rückblick auf die Jahresversammlung am 11.10.2014

45 Jahre Nothilfe Birgitta Wolf e.V.
Eine Erfolgsgeschichte oder immer die gleichen Probleme?

Vor 45 Jahren gründete Birgitta Wolf den Verein Nothilfe Birgitta Wolf e.V. Das Strafvollzugsgesetz gab es 1969 noch nicht, sondern es trat erst knapp 10 Jahre später in Kraft. Schon damals wurde Birgitta Wolf von vielen Gefangenen mit der Bitte um Hilfe angeschrieben. Es wuchs ihr schließlich über den Kopf und deshalb gründete sie den Verein. Das ist heute nicht anders.

Im vergangenen Arbeitsjahr wurden 697 Briefe verschickt und 325 Pakete. Die „Nothilfe“ hat im wahrsten Sinne des Wortes durch Rat und Tat Hilfe für Gefangene und für ihre Angehörigen geleistet, die sich häufig auch in einer sehr schwierigen Lage befinden.

Auch das Thema „Medizin hinter Gittern, Gefangene als Patienten“ ist ein altes Problem, das für die Unterzeichnerin Anfang der 80er Jahre auftrat. Damals gab es das Strafvollzugsgesetz und viele Gefangene wandten sich an den Beschwerdeausschuss des Bayerischen Landtags, so dass Herr Dr. Flath, der diesen Ausschuss vorstand, einen Arbeitskreis gründete, der sich mit dieser Problematik befasste. Damals und heute sind die Probleme die gleichen, denn sie liegen zum großen Teil in der Struktur der ärztlichen Versorgung in Gefängnissen. Das größte Problem ist, dass es keine freie Arztwahl gibt. Der Anstaltsarzt ist in die Hierarchie der Gefängnisleitung eingebunden, deshalb hat der Gefangene kein Vertrauen zu ihm. Ähnlich problematisch ist, dass die Gefangenen nicht krankenversichert sind, so dass jedesmal geklärt werden muss, wer nun z.B. einen Aufenthalt in einem Krankenhaus bezahlt.

In die „Nothilfe“ integriert ist eine Fachstelle zum Täter-Opfer-Ausgleich, der in den letzten Jahren sehr erfolgreich gearbeitet hat. Nun hat er 2014 statt ca. 60 Fällen nur 11 Fälle von der Staatsanwaltschaft München II zugeordnet bekommen. Wir versuchen, dieses Problem, das uns unverständlich ist, aufzuklären.

Die neue Homepage, über deren Entwicklung der Webmaster berichtete, scheint im Ganzen gut anzukommen; vielleicht müssen einige Links noch die Anwendung erleichtern.

Wir hoffen, dass wir weiterhin in der Lage sein werden uns für Menschen einzusetzen, die nach Fehlhandlungen niemanden mehr haben und die uns um Hilfe bitten.

Marianne Kunisch, 1. Vorsitzende


Die 45. Jahresversammlung

fand statt am Samstag, 11.10.2014, 15:00 Uhr
Ort: Katholisches Pfarrheim in 82418 Murnau, Am Kirchplatz 1.

Tagesordnung

  1. Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Rechtsanwältin Marianne Kunisch
    Frau Kunisch sprach zu dem Thema
        Medizin hinter Gittern - Gefangene als Patienten
  2. Jahresbericht der 2. Vorsitzenden Margret Wölfel
  3. Kassenbericht des Schatzmeisters Franz Geiger
  4. Bericht der Kassenprüfer
  5. Entlastung des Vorstandes
  6. Neuwahl des Vorstandes

  7. Pause mit Kaffee und Kuchen
  8. Bericht von Herrn Puls über die Entwicklung des Täter-Opfer-Ausgleiches
  9. Bericht von Herrn Zimelka über die Entwicklung unserer Homepage
  10. Verschiedenes

  11. Geselliges Beisammensein

Das Weihnachtsbüro

in Ohlstadt hat bis Samstag, 20. Dezember 2013

Ein herzliches Dankeschön an die Helfer und Helferinnen.

Die Paketaktion wird sich bis ins neue Jahr hinziehen, da erfahrungsgemäß auch nach Weihnachten immer noch Bitten aus den Gefängnissen und psychiatrischen Einrichtungen für eine kleine Zuwendung kommen.

Das Nothilfe Team wünscht Ihnen ein harmonisches und glückliches Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr.


Der Weihnachtsbrief 2013

Liebe Freunde,

das herrliche Winterwetter, das wir zur Zeit hier in Oberbayern haben, vertreibt jeden Ansatz einer Winterdepression und macht, dass die auch in dieser Vorweihnachtszeit wieder in großen Mengen hereinströmenden Bitten von alleinstehenden Gefangenen und Menschen in psychiatrischen Anstalten mit viel Elan und Einsatz erfüllt werden können.

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Newsletter Nr. 1 vom 01.12.2013

Liebe Freunde,

eine interessante Jahresversammlung des Vereins Nothilfe Birgitta Wolf erlebten alle Beteiligten, die am Samstagnachmittag, 5. Oktober 2013 nach Murnau in den Pfarrsaal gekommen waren.

Punkt 1 der Tagesordnung gehörte der 1. Vorsitzenden Rechtsanwältin Marianne Kunisch, die zum dem Thema „Gewalt im Strafvollzug“ berichtete. Aus dem vergangenen Arbeitsjahr berichtete die 2. Vorsitzende Margret Wölfel. Von Ohlstadt aus wurden 737 Briefe abgeschickt und 375 Jahres-, Weihnachts- und Osterpakete an alleinstehende Menschen in Gefängnissen und Psychiatrischen Anstalten versandt. Auch unsere Helferin Helga Engel in Berlin packte 111 Pakete und vermittelt weiterhin Briefkontakte. Der vorgetragene Kassenbericht rundete den offiziellen Teil der Versammlung ab.

Nach einer kleine Pause für Kaffee und köstlichen Kuchen berichtete die Mediatorin Leimig über die Entwicklung des Täter-Opfer-Ausgleichs. Frau Leimig hat wiederholt an Fachvorträgen teilgenommen u. a. in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin und gelegentlich auch Arbeitsgruppen geleitet. Den TOA gibt es bereits seit 25 Jahren und er könnte noch populärer sein, wenn alle Involvierten die Gesetzeslage erst nehmen würden. Der TOA kann in vielen Situationen zum Einsatz kommen. Beispielsweise, dass bei der Beschuldigtenvernehmung auf das Recht des TOA aufmerksam gemacht und auch empfohlen wird. Die Polizei in Weilheim ist hier auf einem guten Weg.

Unser Redner Pfarrer Detzer erzählte über seine Arbeit in der JVA Garmisch-Partenkirchen. Pfarrer Detzer kommt alle 14 Tage für eine Stunde in die JVA. Die Zeit reicht aber leider bei weitem nicht aus, um allen Wartenden gerecht zu werden. Es war deprimierend zu erfahren, dass die Resozialisierung in dieser JVA deswegen noch nichts bemerkt hat. Deshalb versucht Pfarrer Detzer immer wieder mit Aktionen, wie beispielsweise einem Schachturnier in Zusammenarbeit mit dem Schachclub, die Inhaftierung erträglicher zu gestalten. Zudem leitete er eine Kreativwerkstatt, in der er den Gedichtband „Anklage erhoben“ von Birgitta Wolf als Vorlage verwendete.

Unser Webmaster legte der Versammlungsrunde eine positive Bilanz des neuen Internetauftrittes vor. Die Fortschreibung wird es zeigen, ob der „Besuchertrend“ anhält.

Gegen 19 Uhr wurde das Büfett eröffnet. Bei dem gemeinsamen Abendessen war reichlich Gelegenheit weiter zu diskutieren oder nur in einer netten Unterhaltung einzusteigen.

Wir freuen uns auf die nächste Jahresversammlung im Herbst 2014 und hoffen, dass viele Mitglieder, sonstige Gönner oder Interessierte wieder gerne zu uns kommen.

Es grüßt das Nothilfe-Team


Die 44. Jahresversammlung

fand statt am Samstag, den 5. Oktober 2013 ab 15:00 Uhr
im Katholischen Pfarrheim 82418 Murnau, Mayr-Graz-Weg 10.

Tagesordnung

  1. Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Rechtsanwältin Marianne Kunisch
    Frau Kunisch sprach zu dem Thema
        Gewalt im Strafvollzug
  2. Jahresbericht der 2. Vorsitzenden Margret Wölfel
  3. Kassenbericht des Schatzmeisters Franz Geiger
  4. Bericht der Kassenprüfer
  5. Entlastung des Vorstands

  6. Pause mit Kaffee und Kuchen
  7. Bericht von Frau Ulrike Leimig über die Entwicklung des Täter-Opfer-Ausgleichs
  8. Herr Pfarrer Gerhard Detzer berichtete über seine Arbeit in der Justizvollzugsanstalt Garmisch
  9. Verschiedenes

  10. Geselliges Beisammensein

 

 

Artikel in der Frühjahrsausgabe 2013

My LANDL


 

 

 

Der neue NOTHILFE - Flyer

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